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HEITEC VOLLEYS Eltmann vs.

SWD POWERVOLLEYS Düren

HEITEC VOLLEYS Eltmann vs.

Zehn neue Spieler, vier Meister aus der vergangenen Zweitliga-Saison und zwei neue Co-Trainer: Für die HEITEC VOLLEYS beginnt das Projekt "erste Volleyball-Bundesliga" und die ambitionierte Mission Klassenerhalt. Inklusive Cheftrainer Marco Donat sind alle heiß bis in die Haarspitzen und können den Start am 12. Oktober beim ehemaligen Champions-League-Sieger Friedrichshafen kaum erwarten. Das Ziel ist klar, wie der Meister-Coach unmissverständlich formuliert: „Wir wollen nicht absteigen und immer alles geben. Das Wort Playoff-Platz nehme ich nicht in den Mund.“

Doch bis dorthin wird noch viel Schweiß fließen und die hoch beanspruchten Muskeln wie Feuer brennen. „Die Vorbereitung“, sagt Cheftrainer Marco Donat flapsig, „ist kein Kindergeburtstag. Ich halte es da wie Felix Magath. Qualität kommt von Quälen.“ Der gebürtige Bottroper will seine Schützlinge allerdings nicht schikanieren: „Wir müssen jetzt die körperliche Verfassung erhalten, um eine schwere Saison schadlos und ohne Einbrüche zu überstehen. Da gehen wir schon einmal bis an die Grenzen und darüber hinaus. Schließlich wollen wir kein Fallobst in der Eliteklasse sein.“

Los geht’s am Freitag, den 18. Oktober gegen das Topteam der United Volleys Frankfurt. Dann gastieren am Sonntag, 27. Oktober die Helios Grizzlys Giesen in der Domstadt. Am Sonntag, 24. November folgt der Kracher gegen den amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys.

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